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2019 – heute

Seit Januar 2019 hat die langjährige Geschäftsführerin Kerstin Stolper den Part der Gesellschafterin der Bloedorn Spedition übernommen und geht damit den nächsten Schritt Richtung Zukunft.

Täglich ist unser Team vor spezielle Aufgaben gestellt, die ein Höchstmaß an Organisation und konzentrierter Arbeit erforderlich machen und Herausforderungen, die unseren Job so besonders spannend machen,

Europaweit sind wir ein leistungsstarker und kompetenter Partner für die Lösung der schwierigsten Transportprobleme. Die Grundlagen dafür werden in unserem Unternehmen sowohl durch konsequente Investitionen nach den Anforderungen unserer Kunden als auch durch leistungsfähige, geschulte und engagierte Mitarbeiter geschaffen. Bloedorn ist daher laufend mit den Fahrzeugherstellern in Kontakt, um Entwicklungs- und Verbesserungsideen aus der täglichen Praxis laufend in nächste Generationen des modernen Fuhrparks einfließen zu lassen.

Inzwischen können wir auf Spezialtransporte in 34 Länder verweisen. Es wurden Europa Straßentransporte mit Stückgewichten bis 80 Tonnen und Gesamt-Transportabmessungen von bis zu 35 m Länge und 6 m Breite realisiert.

Wenn in der Zukunft neue Geschäftsfelder erschlossen werden, sind wir dabei als Garant für zuverlässige und flexible Transportlösungen.

2009 – Gründung der Bloedorn East Trans GmbH

Es zeichnet sich ab, dass die Spedition im Bereich Russland, China und der Mongolei weitere Kernkompetenz aufbauen kann und somit gründet Rainer Bloedorn die East Trans GmbH speziell für Transporte in diese Regionen.

2009 – Gründung der Bloedorn Trans Asia GmbH

Um zukünftig besser auf die speziellen Bedürfnisse einzugehen, wird ein eigenes Geschäftsfeld speziell für Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan eingerichtet. Die Bloedorn Trans Asia GmbH wird gegründet.

 

Um zukünftig besser auf die speziellen Bedürfnisse für Transporte von und nach Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan eingehen zu können, wird ein eigenes Geschäftsfeld und damit die Bloedorn Trans Asia GmbH gegründet.

2004 – Gründung der BigMove AG

Als Gründungsmitglied der BigMove AG können wir zukünftig schneller und flexibler auf Wünsche eingehen. Standardisierte Fahrzeuge, deutschlandweit genehmigte Streckennetze und viele weitere Vorteile konnten dadurch realisiert werden. Höchste Fachkompetenz und regionale Kontakte europaweit – das garantiert dieses Netzwerk.

1996 – Gründung der Bloedorn Container GmbH

Der Möglichkeiten der Seecontainer scheinen unbegrenzt und Rainer Bloedorn gründet mit Geschäftspartner Mathias Weber die Bloedorn Container GmbH, um zukünftig die umfassenden Möglichkeiten kompetent und zielgerichtet an die Kundschaft zu bringen.

1996 – Gründung der Bloedorn Spedition GmbH

Von der Einzelunternehmung zur GmbH. Die Bloedorn Spedition GmbH wird gegründet.

1993 – Grenzenlos

Wir verbinden West-Europa mit Ost-Europa, Naher- und Mittlerer Osten, Kaukasus, Zentralasien und Russland. Aufgrund unseres qualifizierten Teams und des modernen Equipments führen wir Großraum- und Schwertransporte auch nach Osteuropa durch. Nach Russland folgen weitere Spezialtransporte nach Kasachstan, Usbekistan und Kirgisien.

1989 – Far away

Unser Leitspruch: “lokal-regional-national-international” wird geboren. Auf der Basis weiterer Fuhrparkinvestitionen für Großraum- und Schwertransporte sind wir in der Lage Transporte u.a. nach West- und Nordeuropa, Jugoslawien und Polen durchzuführen. Ein Jahr später gehören auch Italien, Spanien und Ungarn zu unseren Transportrelationen

1988 – Es geht voran

Die Zeit des Wandels und Fortschritts ist aufgebrochen. Durch kontinuierliches wirtschaftliches Wachstum und durch stetige Modernisierung des eigenen Fuhrparks können wir unsere Dienstleistungspalette erweitern. Angefangen als regionales Transportunternehmen haben wir uns durch unser dauerhaftes neu erworbenes Knowhow zum bundesweiten Speditionsunternehmen entwickelt.

1985 – Wie alles begann

Der junge Fuhrunternehmer Rainer Bloedorn hat eigentlich alles, was man in dieser Zeit braucht: Einfallsreichtum, Engagement, Zuverlässigkeit und Flexibilität.

Zu der Zeit begannen wir mit einem gebrauchten Sattelzug Typ DB 1626 S, Blattfederung, ohne Standheizung und selbstverständlich ohne Hilfen wie elektrische Fensterheber und beheizbare Außenspiegel. Das einfachste Zugfahrzeug überhaupt, das jemals zu unserem Fuhrpark gehörte. Zuverlässigkeit war bereits damals mehr gefragt als High-Tech. Unsere ersten Kunden – Gübau und VETRA – wussten dieses zu schätzen und unser Unternehmen konnte stetig wachsen.